Bestimmte Krankheiten mit Dread-Disease-Policen absichern
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung bietet einen Schutz im Falle einer Berufsunfähigkeit und gewährt im
Versicherungsfall eine monatliche Rente in vereinbarter Höhe.
Diese Versicherung bewahrt einen davon, im Falle einer Berufsunfähigkeit zum Sozialfall zu werden,
denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist bei weitem nicht ausreichend, um sich selbst und die Familie zu ernähren.
Leider bekommen Leute mit schweren Vorerkrankungen sowie Personen, die einen risikoreichen Beruf ausüben,
diesen Schutz entweder gar nicht oder zu übermäßig hohen Beiträgen, so dass die Versicherung unerschwinglich ist.
In einem solchen Fall bietet sich die Möglichkeit, ein Dread-Disease-Police - Versicherung gegen
schwere Krankheiten
- abzuschließen.
Diese Form der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit wurde in Großbritannien entwickelt und ist dort recht weit verbreitet.
Mit Dread-Disease-Policen kann man je nach Tarif 5 bis 40 schwere Krankheiten absichern, darunter Krebs, Herzinfarkt, Nierenversagen,
Schlaganfall. Im Versicherungsfall, d.h. wenn beim Versicherungsnehmer eine der versicherten Krankheiten diagnostiziert wird,
zahlt das Versicherungsunternehmen die vereinbarte Summe einmalig aus.
Das große Plus von Dread Disease Policen liegt darin, dass die vereinbarte Summe auch dann ausgezahlt wird,
wenn der Beruf auch weiterhin ausgeübt werden kann.
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